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Stadt Krefeld investiert mehr als 130 Millionen Euro in die Schulen
Veröffentlicht am: 05.03.2025
Blick in die hellen Gänge der neuen Mosaikschule.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation
„Seit dem Start des Programms ‚Krefeld macht Schule' im Jahr 2018 haben wir rund eine Viertelmilliarde Euro in unsere Schulen investiert"
In den Jahren 2024 und 2025 investiert die Stadt Krefeld insgesamt mehr als 130 Millionen Euro in die Infrastruktur der Schulen. Das geht aus einem Zwischenbericht des Zentralen Gebäudemanagements (ZGM) hervor, der Mitte März im Ausschuss für Schule und Weiterbildung und im Betriebsausschuss des ZGM vorgelegt wird. Demnach wurden im Jahr 2024 rund 60 Millionen Euro im Bereich Schulbau ausgegeben, für 2025 sind sogar rund 74 Millionen Euro eingeplant. „Seit dem Start des Programms ‚Krefeld macht Schule' im Jahr 2018 haben wir rund eine Viertelmilliarde Euro in unsere Schulen investiert", betont Oberbürgermeister Frank Meyer. „Die Zahlen für 2025 zeigen, dass wir auf diesem Weg nicht lockerlassen. Mein Ziel ist es, dass jedes Kind in Krefeld gute Bedingungen vorfindet, um eine erfolgreiche Schullaufbahn zu absolvieren und bestmögliche Startchancen für das weitere Leben zu erhalten."
Die größten Maßnahmen in den Jahren 2024 und 2025 betreffen Neubauten und Erweiterungen, zum Beispiel das Haus der Bildung an der Hofstraße, die Erweiterung der Jahnschule, des Schulkomplexes Gießerpfad, der Grundschule Buscher Holzweg und der Grotenburgschule sowie die nochmalige Erweiterung der Gesamtschule Uerdingen. Viele Bauprojekte beziehen sich zudem auf die Digitalisierung von Schulen sowie auf die energetische Sanierung, die Erneuerung der Heiztechnik und die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen. Solche Investitionen zahlen sich in den kommenden Jahren durch Einsparungen bei den Energiekosten im städtischen Haushalt auch in wirtschaftlicher Hinsicht aus.